Die letzten Tage vor der Abreise

Die letzten Tage vor der Abreise waren noch vollgepackt mit
Aktionen.

Visa:
Leider sind noch nicht alle Visa besorgt. Das Iranvisum hat länger
gedauert als erwartet. Damit verzögert sich das Visum für
Turkmenistan, das erst beantragt werden kann, wenn das iranische Visum
vorliegt. Um den Abreisetermin nicht zu verschieben, lasse ich mir den
Pass nach Kroatien in ein Hotel nachsenden.

Fahrsicherheitstraining:
Das Fahrsicherheitstraining am Karsamstag beim ADAC war intensiv und
hat das Motorradhandling in den verschiedenen Situationen noch mal
trainiert. Die Schräglagen möchte ich allerdings im Urlaub nicht
ausnutzen.

Russisch:
Den Russischkurs habe ich vorerst beendet. So richtig komfortabel
fühle ich mich zwar noch nicht, aber die Grundvoraussetzung ist mal
geschaffen. Der Rest muss sich finden und ist live in Zentralasien.
Besonderen Spaß hat die Nachhilfe mit Janna gemacht.

Kommunikationsmittel:
Um auf der Reise einigermaßen günstig mit meiner Fam. kommunizieren
können, musste auch dies vorbereitet werden. Hierzu habe ich mir einen
Speicherstick zusammengestellt mit den verschiedenen Programmen wie
Firefox, Thunderbird, Fotobearbeitungsprogramm, Skype usw., sogenannte
portable apps.
An meiner Telefonkarte, einer global SIM um Roaminggebühren zu sparen,
bin ich allerdings verzweifelt. GEOSIM ist nicht zu empfehlen und hat mir
Nerven und mindestens 20 Std. Zeit gekostet.

Motorrad packen:
Das Motorrad habe ich am letzten Tag gepackt, das Ergebnis lässt sich
in meinem Fotoalbum bewundern. Es sieht aber schlimmer aus als es ist.
Sobald das Motorrad in Bewegung ist, spürt man das Gewicht nicht mehr,
und Rennen wollte ich eh nicht fahren.
Mit ca. 70 kg ist es aber dennoch reichlich Gepäckgewicht und das
Motorrad sollte besser nicht umfallen.
Im Tankrucksack habe ich eine Ladestation eingerichtet für all das
elektronische Zeug, sodass ich autark vom Stromnetz bin.

Beim Packen hat sich das Reisefieber mächtig gemeldet, aber nach 3Std.
war es dann doch geschafft. Dank der Unterstützung durch
Marie-Theres, meiner Frau, ließ sich alles gut verstauen.

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