Nachtrag, Türkeigrenzgebiet

Auf der Fahrt zur Grenzstadt Dogubayazit hatten Helen (die Australierin) und ich eine wirklich gefährliche Situation zu überstehen. Ca. 15km vor Dogubayazit auf der E99 (vom Van See nach Dogubayazit) lauern uns 4 Jugendliche mit 2 großen Hunden auf. Bei ca. Tempo 90 versuchen sie mich, da ich vorfahre, mit Steinwürfen und einem Knüppel zu treffen. Gott sei Dank haben sie mich knapp verfehlt und so habe ich die Situation heil überstanden.

Da die Straße nahe an der Grenze zum Iran vorbeiführt und hier Kurdengebiet ist, ist hier eine starke Militärpräsenz mit Kontrollen, auch die haben wir gut überstanden.

Landschaftlich ist es hier durch das Vulkangebiet und dem Lavagestein ganz speziell. Die Passhöhe liegt bei 2.600m und wir haben Glück mit dem Wetter, trocken, recht kühl aber diesig, so dass kein Fernblick gegeben ist.

In Dogubayazit angekommen, finden wir recht schnell ein Hotel, 10€ mit Frühstück und wir  können unsere Motorräder sicher in der Rezeption unterbringen, siehe Foto. Das hat doch was, oder?

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